Baumwolle

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STERILE BAUMWOLLE

Sanft auf empfindliche Haut verhindert Reizungen, Juckreiz und Entzündungen.

Von den antiken Indern „das weiße Gold“ genannt, gilt Baumwolle seit Tausenden von Jahren als die wichtigste Naturfaser. Die Reinheit des Materials und dessen Zartheit zum Hautkontakt macht Baumwolle zur meist verbreiteten natürlichen Faser in der Welt.


Die Baumwolle ist das Ergebnis des natürlichen Wachstums ohne Pestizide, chemische oder synthetische Düngemittel, die in den Blutstrom absorbiert werden könnten. Sie gilt als das sicherste und gesündeste Material, das in Kontakt mit der Haut kommt.

Pestizide und Chemikalien aus der üblichen Landwirtschaft blockieren das natürliche Gleichgewicht der Haut, sie verhindern, dass sie „atmet“ (zB: ausreichende Feuchtigkeitsabsorption), was häufig zu Reizungen, Entzündungen, Ekzeme führt. Deswegen wird Baumwolle unter Verwendung von Verfahren und Materialien angebaut, die eine geringe Auswirkung auf die Umwelt haben. „Arbeiten mit, nicht gegen die“ Natur ist das Prinzip hinter dem ökologischen Landbau. Landwirte verlassen sich auf organische Düngemittel, manuelle Fruchtfolge und verwenden keine Pestizide oder andere chemischen Substanzen. Felder werden natürlich befruchtet, parasitische Insekten werden dabei eingesetzt, um Ernteschäden ebenso natürlich zu steuern, und Unkraut wird mit der Hacke oder dem Traktor entfernt.


Die Zertifizierungsorganisation für ökologische Landwirtschaft überprüft ständig, ob die Hersteller nur Methoden und Materialien verwenden, die in dem ökologischen Landbau erlaubt werden. Landwirtschaftlichen Betrieben wird das Umweltzeichen aufgrund der Verwendung von Grundstücken verliehen, die mindestens drei aufeinander folgende Jahren frei von synthetischen Pestiziden waren.